26. - 30. September 2022

Eröffnungskonzert am 24. September

In der Hochschule für Musik Saar findet vom 26. bis 30. September der 21. Walter-Gieseking-Wettbewerb statt. Er wird in diesem Jahr in den drei Disziplinen Klavier, Trio basso (Viola, Violoncello, Kontrabass) und Holzbläser (Querflöte, Oboe, Fagott) ausgetragen. 41 Studierende der HfM Saar nehmen an dem diesjährigen Wettbewerb teil und stellen sich dem Urteil der hochkarätig besetzten Jury unter Vorsitz von HfM-Rektor Prof. Jörg Nonnweiler.

Der seit 1981 von der Saar LB gestiftete Walter-Gieseking-Wettbewerb ist der älteste und bedeutendste Wettbewerb der Hochschule für Musik Saar und wird zu Ehren des renommierten Pianisten und früheren HfM-Professors Walter Gieseking alle zwei Jahre veranstaltet.

Das Preisträger*innenkonzert findet am Donnerstag, 13. Oktober, 19 Uhr, im Konzertsaal der HfM Saar statt und ist ebenso öffentlich wie das Eröffnungskonzert am Samstag, 24. September, 19 Uhr, bei dem die ehemaligen Preisträger und heutigen HfM Saar-Professoren Gustav Rivinius (Cello) und Fedele Antonicelli (Klavier) im Konzertsaal der Hochschule Werke von Walter Gieseking, Claude Debussy und Frank Bridge interpretieren.

Auch bei den Wertungsvorspielen sind interessierte Zuhörer im HfM-Konzertsaal herzlich willkommen.

Diese finden in der Kategorie Klavier am Montag, 26. September, ab 9.30 und ab 15 Uhr (erste Runde), sowie am Dienstag, 27. September, ab 10 Uhr (zweite Runde) statt.  In der Wettbewerbskategorie Trio basso beginnt die erste Runde am Mittwoch, 28. September, um 9.30 Uhr und wird um 15 Uhr fortgesetzt. Die zweite Runde startet am Donnerstag, 29. September, um 10 Uhr. Die Teilnehmer*innen in der Kategorie Holzbläser präsentieren sich der Jury am Donnerstag, 29. September, ab 15 Uhr, und am Freitag, 30. September, ab 10 Uhr (erste Runde). Die zweite Runde beginnt am selben Tag um 15 Uhr.

Die Ergebnisse werden von der Jury jeweils im Anschluss an die zweite Runde bekanntgegeben. Für die Preisträger*innen stellt die Saar LB in diesem Jahr Preise und Förderpreise in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung. Zusätzlich wird erstmals der „Klassikal Spezialpreis“ der Internet-Plattform Klassikal vergeben.